Evorest: Die Mietkaution in ETFs investieren - lohnt sich das?
- Jeff Haindl, lic. oec, CFA

- vor 3 Tagen
- 1 Min. Lesezeit
Mietkaution: In Aktien ETFs investieren statt Bankkonto oder Versicherung
Bei den meisten Mietverhältnissen liegen bis zu drei Monatsmieten auf einem Sperrkonto – bei CHF 2'500 Miete sind das CHF 7'500, die jahrelang praktisch nichts abwerfen. Bis jetzt gab es nur die Wahl zwischen diesem Sperrkonto und einer Kautionsversicherung, deren Prämien nie angespart werden.
Seit Kurzem gibt es einen dritten Weg: Evorest, ein Zürcher Fintech, lässt Mieterinnen und Mieter bis zu 75% der Kaution in ETFs investieren. Das Geld liegt bei der Hypothekarbank Lenzburg, einer FINMA-lizenzierten Schweizer Bank. Renditechance also – aber auch Marktrisiko, eine Jahresgebühr von 0.4 bis 0.6% und eine Nachschusspflicht, wenn der Wert unter 80% fällt. Und: Deine Verwaltung muss mitmachen.
Wir haben Sperrkonto, Versicherung und Evorest durchgerechnet und in einen Rechner gepackt: Kaution und Mietdauer eingeben, Unterschied in Franken sehen. Dazu gibt es unsere Gratis-Anleitung, wie ein Wechsel Schritt für Schritt abläuft – inklusive Textvorlage für die Anfrage an deine Verwaltung.
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