
BERATUNG
Beratung für US-Personen in der Schweiz
Investieren und Vorsorgen, wenn zwei Finanzsysteme aufeinandertreffen
Du lebst in der Schweiz und hast eine US-Staatsbürgerschaft oder US Green-Card?
Dann können Schweizer Anlagen und Vorsorgelösungen unerwartete Folgen in den USA haben. Gleichzeitig berücksichtigen rein amerikanische Empfehlungen deine Situation in der Schweiz oft nur unzureichend.
Wir helfen dir, konkrete Fragen fundiert zu klären - unabhängig, honorarbasiert und ohne Produktverkauf.
Kommen dir diese Fragen bekannt vor?
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Wie kann ich als US-Person in der Schweiz investieren?
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Soll ich mein Vermögen in der Schweiz oder in den USA anlegen?
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Wie vermeide ich teure Steuerfehler durch ungeeignete Anlagen?
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Macht eine Säule 3a für mich Sinn?
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Lohnen sich freiwillige Einkäufe in die Pensionskasse?
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Was muss ich bei Freizügigkeitskonten beachten?
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Wie gehe ich mit 401(k), IRA oder Roth IRA um?
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Wie kombiniere ich Anlagen in CHF und USD?
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Was sollte ich vor einem Umzug in die Schweiz oder zurück in die USA klären?
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Wie beurteile ich die Empfehlungen meiner Bank, meines Brokers oder meines Steuerberaters?
Diese Fragen lassen sich selten isoliert aus rein schweizerischer oder amerikanischer Sicht beantworten.

Warum dein Schweizer Fonds zur US-Steuerfalle werden kann
Die meisten Schweizer und europäischen Fonds und ETFs gelten aus US-Sicht als PFIC (Passive Foreign Investment Company). Was in der Schweiz eine ganz normale Anlage ist, behandelt der IRS als steuerlich benachteiligtes Vehikel - mit Folgen, die viele US-Personen erst Jahre später bemerken:
Ungünstige Besteuerung
Gewinne aus PFICs werden nicht zum günstigen Capital-Gains-Satz besteuert, sondern oft zum höchsten ordentlichen Einkommenssteuersatz.
Aufwendige Deklaration
Für jede einzelne PFIC-Position ist jährlich ein eigenes Formular 8621 fällig. Die Deklaration kostet oft mehr, als die Anlage einbringt.
Auch die Vorsorge ist betroffen
Säule-3a-Anlagelösungen und Freizügigkeitsprodukte enthalten in der Regel in der Schweiz oder Europa domizilierte Fonds und ETFs. Also genau PFICs aus US-Steuersicht.
Das Problem:
Schweizer Anbieter kennen die US-Regeln oft nicht, und US-Berater kennen die Schweizer Produkte nicht. Genau in dieser Lücke entstehen die teuersten Fehler.
Die gute Nachricht:
Mit der richtigen Struktur lässt sich das Problem vermeiden – es gibt Anlagelösungen, die in beiden Systemen funktionieren. Wir zeigen dir, welche bestehenden Positionen kritisch sind und welche Alternativen du prüfen solltest.

Wobei wir dich unterstützen
Die meisten Fragestellungen lassen sich in drei Bereiche unterteilen:
Investieren als US-Person
Wir prüfen bestehende Anlagen oder konkrete Anlageideen und zeigen dir, welche Kosten, Risiken und grenzüberschreitenden Besonderheiten du beachten solltest.
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Schweizer und amerikanische Depots
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ETFs, Fonds und Einzelanlagen
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Mögliche PFIC-Probleme
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Kosten und Fremdwährungsgebühren
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Aufteilung zwischen CHF und USD
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Angebote von Banken und Vermögensverwaltern
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Wahl geeigneter Anlagegefässe und Anbieter
Schweizer Vorsorge als US-Person
Wir unterstützen dich bei konkreten Fragen zur Schweizer Vorsorge und deren Zusammenspiel mit deinen US-Verpflichtungen:
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Säule 3a
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Pensionskasse und freiwillige Einkäufe
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Freizügigkeitskonten
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Kapital- oder Rentenbezug
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AHV und US Social Security
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Vorsorgegelder in der Schweiz und den USA
Bestehende US-Vermögenswerte
Du hast noch Konten oder Vorsorgevermögen in den USA? Wir helfen dir, deren Funktion und Bedeutung im Zusammenhang mit deiner Situation in der Schweiz zu beurteilen.
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401(k)
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Traditional IRA
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Roth IRA
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US-Brokerkonten
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Rentenansprüche in beiden Ländern
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Schwierigkeiten beim Bezug
Selbst Investieren
Falls du dein Vermögen selbst verwalten möchtest, vermitteln wir dir gerne auch das Wissen. Finanzwissen ist global, aber bei der Implementierung musst du US-Steueraspekte unbedingt beachten.
Second Opinion
Du hast bereits eine Empfehlung von einer Bank, einem Vermögensverwalter, einem Broker oder einer anderen Beratung erhalten? Wir geben dir eine unabhängige Zweitmeinung und zeigen dir verständlich:
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Welche Kosten tatsächlich entstehen
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Welche Interessen hinter der Empfehlung stehen können
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Welche Risiken und Einschränkungen bestehen
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Welche Fragen noch ungeklärt sind
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Welche Alternativen du prüfen könntest

Cross-Border-Honorarberatung und laufende Begleitung
Preis: CHF 320 pro Stunde, mindestens eine Stunde
Wir verrechnen mindestens eine Stunde, danach im 15-Minuten-Takt. Vor Beginn erhältst du eine transparente Einschätzung des voraussichtlichen Aufwands.
- Keine Provisionen
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Keine Retrozessionen
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Kein Produktverkauf
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Keine Gebühr in Prozent deines Vermögens
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Keine Verpflichtung, dein Depot zu übertragen

Warum STUZZ?
Grenzüberschreitende Finanzfragen verlangen Erfahrung mit beiden Welten. Wir verbinden langjährige Erfahrung an den Finanzmärkten mit Kenntnissen des Schweizer Anlage- und Vorsorgesystems und einem tiefen Verständnis internationaler Finanzstrukturen.
Dein Berater
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Über 30 Jahre Erfahrung in der Vermögensverwaltung
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10 Jahre Erfahrung im Schweiz–USA-Cross-Border-Geschäft
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In den USA geboren und 10 Jahre in New York gearbeitet
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Cross-Border-Familie
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Ökonom (Universität Zürich), Finanzplaner und CFA-Charterholder
STUZZ
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Regulierte Anlageberatung nach FIDLEG
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Unabhängige und honorarbasierte Beratung
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Verständliche Einordnung komplexer Zusammenhänge
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Keine eigenen Finanzprodukte und keine Verkaufsprovisionen